johannes 8 12 hoffnung für alle

Als die Ankläger das hörten, gingen sie einer nach dem anderen davon – die älteren zuerst. Oder willst du mehr sein als die Propheten, die schließlich alle sterben mussten? Ihr urteilt über mich nach dem äußeren Schein. Johannes 12 Hoffnung für Alle Ein Vermögen für Jesus 1 Sechs Tage vor Beginn des Passahfestes kam Jesus wieder nach Betanien, wo er Lazarus von den Toten auferweckt hatte. Er verwaltete die gemeinsame Kasse und hatte schon oft etwas für sich selbst daraus genommen. Jesus entgegnete: »Würde ich mir selbst eine solche Ehre zuschreiben, dann wäre diese Ehre nichts wert. Nein, ihr handelt genau wie euer wirklicher Vater.« »Wir sind doch schließlich nicht im Ehebruch gezeugt worden«, wandten sie ein. Ihr gehört zu dieser Welt; ich gehöre nicht zu dieser Welt. der Einspeisung in öffentliche und nichtöffentliche Datennetze in jeglicher Form, der Funksendung, der Microverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen sind ausdrücklich vorbehalten. Der war schon von Anfang an ein Mörder und stand nie auf der Seite der Wahrheit, denn sie ist ihm völlig fremd. Dieses Recht hat nur der Sohn der Familie. Ihr werdet mich dann verzweifelt suchen, aber ihr werdet in euren Sünden umkommen. doch ihr kennt ihn überhaupt nicht. »Oder was heißt das: ›Wohin ich gehen werde, dahin könnt ihr mir nicht folgen‹?«. 7 Jesus erwiderte: »Lass sie! Das alles sagte Jesus an der Stelle des Tempels, wo die Opferkästen für die Geldspenden aufgestellt waren. Nach diesen Worten glaubten viele an Jesus. Ihr aber habt Gott nicht zum Vater, und deshalb hört ihr auch seine Worte nicht.«, »Also hatten wir doch recht«, schimpften die Juden. Ihr aber zieht meine Ehre in den Schmutz. Das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott selbst. Johannes 1 Hoffnung für Alle Jesus Christus – Gottes Wort an die Welt 1 Am Anfang war das Wort. Zornig griffen sie nach Steinen, um Jesus zu töten. Sie fragten dies, um Jesus auf die Probe zu stellen und ihn dann anklagen zu können. Denn ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe; aber ihr wisst das alles nicht. Das hätte Abraham nie getan. »Wie kannst du da sagen: ›Ihr sollt befreit werden‹?«. 3 Alles wurde durch das Wort geschaffen; nichts ist ohne das Wort entstanden. 14 Und ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch aufgetragen habe. Und trotzdem wollt ihr mich töten, weil ihr meine Worte nicht zu euch durchdringen lasst. Ich spreche von dem, was ich bei meinem Vater gesehen habe. Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®Alle Rechte, insbesondere des Nachdrucks, der auszugsweisen Wiedergabe größerer Texte der Übersetzung, der Speicherung auf Datenträger bzw. Maria hat damit nur die Salbung für mein Begräbnis vorweggenommen. Jesus antwortete: »Ihr wisst nicht, wer ich bin; deshalb kennt ihr meinen Vater nicht. Jesus erwiderte ihnen: »Ich sage euch die Wahrheit: Jeder, der sündigt, ist ein Sklave der Sünde. 2 Jesus zu Ehren hatte man dort ein Festmahl vorbereitet. 21 Sie alle sollen eins sein, genauso wie du, Vater, mit mir eins bist. 12 Und so lautet mein Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Hat dich denn keiner verurteilt?«, »Nein, Herr«, antwortete sie. »Dann sag uns, wer du bist!«, forderten sie ihn auf. Dann bückte er sich wieder und schrieb weiter auf die Erde. Ich sage euch die Wahrheit: Wer meine Botschaft annimmt und danach lebt, wird niemals sterben.«. Und da willst du behaupten: ›Wer nach meiner Botschaft lebt, wird niemals sterben‹? Darauf riefen die Juden: »Jetzt hast du dich verraten: Du wirst von einem Dämon beherrscht! Trotzdem gebe ich euch nur weiter, was ich von dem gehört habe, der mich gesandt hat. Viele Menschen drängten sich um ihn. Und deshalb tut ihr bereitwillig das, was euer Vater wünscht. Das beweist noch lange nicht, dass du die Wahrheit sagst.«. »Wir haben nur einen Vater: Gott selbst!«. Dazu sagte Jesus ihnen: »Ihr seid von hier unten; ich komme von oben. Jesus erwiderte: »Darüber habe ich doch von Anfang an mit euch geredet. Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage. Johannes 3 Hoffnung für Alle Jesus und der Pharisäer Nikodemus 1 Unter den Pharisäern gab es einen Mann namens Nikodemus; er war ein Mitglied des Hohen Rates. Wenn ihr mich kennen würdet, wüsstet ihr auch, wer mein Vater ist.«. Johannes 8 Hoffnung für Alle Jesus vergibt der Ehebrecherin 1 Jesus verließ die Stadt und ging zum Ölberg. »Wohin ich gehen werde, dahin könnt ihr mir nicht folgen«, Später sagte Jesus noch einmal zu ihnen: »Ich gehe fort. Marta half beim Bedienen, während Lazarus unter den Gästen war, die mit Jesus aßen. Ich aber kenne ihn. Da richtete er sich erneut auf und fragte sie: »Wo sind jetzt deine Ankläger? Oder kann mir einer von euch auch nur eine einzige Sünde nachweisen? Sein ganzes Wesen ist Lüge, er ist der Lügner schlechthin – ja, der Vater jeder Lüge. Aber niemand nahm ihn fest, denn seine Zeit war noch nicht gekommen. Please activate JavaScript to use the website. Jesus erwiderte: »Lass sie! Er verwaltete die gemeinsame Kasse und hatte schon oft etwas für sich selbst daraus genommen. Ich urteile über niemanden. »Unser Vater ist Abraham«, erklärten sie. Sie stellten sie in die Mitte, wo sie von allen gesehen werden konnte. Deshalb habe ich gesagt: Ihr werdet in euren Sünden umkommen. 12 Ein anderes Mal sagte Jesus zu den Menschen: »Ich bin das Licht für die Welt. Ich hätte euch viel vorzuwerfen und viel an euch zu verurteilen. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Dunkelheit umherirren, sondern er hat das Licht, das ihn zum Leben führt.«, Darauf hielten ihm die Pharisäer vor: »Du bist doch wieder nur dein eigener Zeuge. Er setzte sich und lehrte sie. Sie stand immer noch an der gleichen Stelle. Trotzdem suche ich nicht meine eigene Ehre. Ich sage euch die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe, und nun wollt ihr mich töten. Was meinst du dazu?«. 2 Jesus zu Ehren hatte man dort ein Festmahl vorbereitet. Gott tut das für mich, und er ist auch der Richter. Denn ich richte nicht allein, sondern ich spreche das Urteil zusammen mit meinem Vater, der mich gesandt hat. 4 In ihm war das Leben, und dieses Leben war das Licht für alle Menschen. Aber schon früh am nächsten Morgen war er wieder im Tempel. »Nein«, antwortete Jesus, »ich habe keinen bösen Geist, sondern ich ehre meinen Vater. Jesus verließ die Stadt und ging zum Ölberg. Jesus erwiderte ihnen: »Auch wenn ich hier als mein eigener Zeuge auftrete, sage ich die Wahrheit. Was bildest du dir eigentlich ein?«. Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: »Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann seid ihr wirklich meine Jünger. »Du kannst gehen, aber sündige nun nicht mehr!«, Ein anderes Mal sagte Jesus zu den Menschen: »Ich bin das Licht für die Welt. Aber Jesus bückte sich nur und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Johannes 12:1-8 Hoffnung für Alle (HOF) Ein Vermögen für Jesus (Matthäus 26,6-13; Markus 14,3-9) 12 Sechs Tage vor Beginn des Passahfestes kam Jesus wieder nach Betanien, wo er Lazarus von den Toten auferweckt hatte. Denn ich bin ja von Gott zu euch gekommen, in seinem Auftrag und nicht aus eigenem Entschluss. Viele Menschen drängten sich um ihn. Wenn ich etwas anderes behaupten würde, dann wäre ich ein Lügner wie ihr.

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